from Calypso's garden

Internationaler Tag der -freien- Hebamme

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Uns geht es gut – nicht zuletzt dank der tollen Betreuung durch die Hebammen im Marburger Geburtshaus. Doch kann diese vielleicht nicht so erhalten werden. Wie einige vielleicht mitbekommen haben, waren in einigen Städten am 5. Mai zum “Internationalen Tag der Hebamme” diese auf der Straße. Warum?

Die Beiträge für die Haftpflicht der Hebammen sollen so stark angehoben werden, dass dies für viele freie Hebammen das Aus bedeuten würde. Bis zum 26.Mai läuft eine E-Petition, welche die Sicherung der Hebammenhilfe fordert . Weitere Informationen dazu findet ihr hier.

Trotzdem möchte ich hier auch noch ein paar Argumente anführen, warum zum Beispiel wir uns für die Betreuung und Geburt im Geburtshaus entschieden haben.

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www.bolognaumfrage.de – 12767 Studierende befragt

unzufrieden_bologna031,5 Jahre Arbeit stecken in dem Projekt, dessen erste Auswertungen wir jetzt endlich vorstellen können.

In einer breiten Onlinebefragung haben wir Daten zur Umsetzung des Bologna-Prozesses und zu Lebensbereichen der Studierenden gesammelt. Und finden nun verwendbare quantitative Aussagen über viele Dinge, die schon lange spürbar sind.

Bachelor-Studierende stehen unter höherem Zeitdruck als andere Studierende, die Studierenden in den neuen Studiengängen sind unzufriedener mit ihrem Studium, sie sind seltener engagiert…

Interesse an den Ergebnissen? Dann könnt ihr einen Blick auf den kurzen Überblick, oder auch auf die ausführlichen Ergebnisse werfen.

Wer lieber durch Webseiten browst denn durch .pdf zu blättern kann sich natürlich auch einfach auf www.bolognaumfrage.de umschauen.

SchülerInnen sollen “nationale Interessen” lernen

Halte mich gerade in Baden Württemberg auf- unter anderem verbringe ich meine Zeit mit einem 14 jährigen Schüler – davon wird es noch jede Menge zu berichten geben. Für jetzt erstmal der Verweis auf eine Meldung des Kultusministeriums BaWü: eine Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr. Nicht nur sollen Jugendoffiziere weiterhin die Schulen mit Besuchen beglücken, auch die (angehenden) LehrerInnen sollen von der Bundeswehr unterstützte Fortbildungen zu diesem Thema erhalten.

Themen können globale Konfliktvermeidung und Krisenbewältigung sein, ebenso wie nationale Interessen, die mit baden-württembergischen Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Kooperation erörtert werden.

Ähmm???! Nun, ich bin ja nicht (nur) zum Spaß gerade Studentin in einem Master der Friedens- und Konfliktforschung. Konfliktvermeidung und Krisenbewältigung sind ja durchaus interessante Themen und auch wichtige, werden sie denn kritisch diskutiert. Ob wir das von einem Angehörigen der Bundeswehr erwarten können? Ich habe ja da so schon eine Position zu… inwieweit eingebundene Akteure die Situation neutral und kritisch bewerten können… Nun, ich habe gerade mal eine freundliche Anfrage an “meinen zuständigen Jugendoffizier” gesendet :) .

Was offen bleibt, bleiben muss: Was sollen denn bitte “nationale Interessen” sein? Nun, ich kann mir schon denken, was manche darunter verstehen… doch dass es dies gibt, vage ich hier jetzt mal ganz stark zu bezweifeln. Aber ich hab da gerade eine Idee. Vielleicht kann mir das Kultusministerium ja dazu was verraten? Angefragt habe ich.

Update vom 15.12.09: Das Kultusministerium hat geantwortet… nur die typischen Floskeln… ich scanne euch das mal wenn ich dazu komme. Aber mein Lieblingsabsatz (Hervorhebung von mir):

Die Kooperationsvereinbarung schließt dabei ausdrücklich aus, dass auf ihrer Grundlage in den Schulen für Tätigkeiten innerhalb der Bundeswehr geworben wird. Ob die Angebote der Jugendoffiziere wahrgenommen werden, liegt in der Entscheidung der einzelnen Schule. …

Nicht ganz unwichtig, der letzte…

WIR verhindern Wahlen in Honduras

Ist das nicht schrecklich, was da wieder in Honduras vorgeht? Die armen Menschen in so “unzivilisierten” Ländern… Zuerst ein grausamer Putsch…der einen Präsidenten absetzte, weil er sich zu stark für Alleinerziehende und Hungernde einsetzte… Jetzt Wahlen, die gezwungener Maßen, als Wahl zwischen zwei konservativen Parteien, die Macht der Herrschenden, in diesem Fall die Macht der finanzstärksten Familien stärken musste… Eine Wahl die trotzdem von den USA anerkannt wird…VORSICHT meine lieben MitbürgerInnen! Wir hängen richtig tief mit drin, in Honduras…

Bei Indymedia ist es schon seit einiger Zeit zu lesen. Der Putsch d.h. die Partei der Putschisten in Honduras wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung unterstützt. Die Stiftung “für die Freiheit”, FDP nah. Und jetzt kommt die Krönung, der Deutschlandfunk berichtet, die zweite Partei, die in Honduras zur “Wahl” stand wird unterstützt von… wollt ihr raten? “Politische Kompetenz weltweit” – Der Konrad-Adenauer Stiftung, also CDU… Diese freut sich heut natürlich entsprechend, dass ihr Kandidat, Pepe Lobo, die “Wahl” gewonnen hat…

Mir ist in letzter Zeit ja sowieso ständig übel- aber kriegt mensch da nicht einfach nur das große Kotzen? Entschuldigt die Wortwahl… aber darf das wirklich wahr sein? Klar, da unterstützen unsere Regierungsparteien einfach mal so einen gewaltsamen Umsturz und verhindern demokratische Wahlen – und alles was passiert ist ein kritischer Nebensatz in einem sonst erfreulich kritischen Beitrag im Deutschlandfunk? Bitte lest oder hört den Bericht…

Anne Will will … Bildungsstreik bei Anne Will?

Wa(h)re Bildung- Hast du was wirst du was, titelte Anne Will am Sonntag den 29.11.09. Ich möchte mich hier aber weder über die Gesprächsführung, noch über die Unfähigkeit aller Anwesenden gegen Frau Schavan zu bestehen, die gewohnt oberflächlich und verantwortungslos argumentierte, ärgern. Einen netten Kommentar dazu findet ihr beim Spiegel oder, für Menschen mit richtig guten Nerven die ganze Sendung. Mich ärgert heute an ganz anderer Aspekt:

Warum sitzt dort wer dort sitzt? Weil Anne Will will…

Und ich könnte tatsächlich schreien. Seit über einem Jahr arbeiten jetzt bundesweit SchülerInnen, Auszubildende, Studierende und jede Menge sich solidarisierender Menschen und Gruppen zusammen, um die aktuellen Proteste zu koordinieren. Nicht nur um Kraft und Ideen an die tollen Initativen vor Ort weiterzugeben, um erfolgreiche Mobilisationsstrategien zu verbreiten und bundesweite Forderungen zu erarbeiten. Im “Bundesweiten Bildungsstreik” schafft es eine ziemlich heterogene Gruppe, trotzdem meist im Konsens, mehr oder weniger konstruktiv, aber immerhin jetzt schon ziemlich andauernd, gemeinsame Ziele zu verfolgen.

Das ist es, was in meinen Augen den Protest ausmacht-in Solidarität und Abstimmung mit internationalen Protesten (z.B. in Österreich), ist zum einen die angesprochenen Heterogenität, damit einhergehend die Vielfalt und Kreativität der Aktionen – und auch die Tatsache, dass wir es geschafft haben, als aktive Masse aufzutreten, ohne “Verantwortliche” zu benennen- was auch die Realität am besten wiederspiegelt…

Nun, das passt den MachtinhaberInnen überhaupt nicht. Die AmtsinhaberInnen können keine Feindbilder generieren und den Medien fehlt das selbige zur Meinungsmache…

Die Geschichte? Zuerst der wichtige Hinweis darauf: dies ist meine Geschichte, meine Wahrnehmung der Vorgänge, es existieren hier viele verschiedene Perspektiven! Die Pressegruppe des Bildungsstreiks wird um eineN VertreterIn bei Anne Will gebeten, mit dem Hinweis, dass die Programmverantwortlichen schon jemanden im Sinn hätten. Ben Stotz, Vorstandsmitglied bei Die Linke.SDS. Obwohl sich das Presseteam mit dieser Wahl nicht glücklich erklärt und andere Vorschläge macht, werden diese nicht berücksichtigt. Alle Forderungen nach einem quotierten Auftreten, nach der Beteiligung einer SchülerIn werden abgewiesen. Das ganze führt soweit, dass sogar die weibliche Vertreterin, welche als Reaktion auf harsche Kritik an Bens Auftritt im letzten Moment gebeten wird ihn “abzulösen” von den Security bei Anne Will noch nicht einmal ins Gebäude gelassen wird.

Warum mich das so sehr aufregt? Ben hat zwar keine besonders gute Figur gemacht, aber er hat die Aktiven im Bildungsstreik nicht blamiert. Wir müssen so eine tolle Plattform doch auch nutzen… da müssen eben Kompromisse gemacht werden… und wenn die eben eine bestimmte Person wollen…  NEIN!

plakat-wintertopWir sind eine heterogene Gruppe, die, so wurde das abgesprochen, in der Öffentlichkeit auch als solche wahrgenommen werden muss. Niemand sollte zu viele Pressetermine übernehmen. Wir kämpfen auch für ein emanzipatorisches Bildungssystem, was auch alte Herrschaftsstrukturen wie die Dominanz bestimmter Geschlechter überwinden muss. Und: wir sind keine Plattform für Parteinachwuchs- auch wenn ich mich freue, wenn auch Partei(nachwuchs) im Bildungsstreik aktiv ist – es ist mir dabei auch völlig egal zu welcher Partei sich diese Person zuordnet, denn darüber findet sich sicherlich kein Konsens, alleine schon weil auch Menschen mit aktiv sind, die das Parteisystem ablehnen und genauso, weil wir es niemanden zu einfach machen sollten, uns als homogene Gruppe darzustellen, um zu erlauben, dass “ein Feindbild” aufgebaut wird. Was mich dabei wahnsinnig macht ist die grenzenlose Scheinheiligkeit. Wir haben diese Diskussionen bei bundesweiten Treffen ausführlich geführt, auch mit Ben, der sich auch bis jetzt noch nicht zu der Kritik an seinem jetzigen Auftritt geäußert hat. Bei vorherigen “Vorfällen” die ihn teilweise als Sprecher des Bilungsstreik darstellten, bestand er darauf, dass der nie ähnliches geäußert habe, dass “die Presse” ihm diese Rolle angedichtet habe.

Wenn ihm solches wirklich leid tut- wie kann es dann passieren, dass er trotz dem Bewusstsein, dass es noch andere Interessierte an dem “Auftritt” bei Anne Will gab, diese Rolle schon wieder annimmt? Nun, natürlich ist das eine rhetorische Frage, die Versuchung die eigene Macht auszuüben ist groß, der Kampf gegen das vermeintliche Verantwortungsbewußtsein ist kein leichter. Doch sollte eine Person, die diese so schlecht unter Kontrolle hat, die sich ja offensichtlich doch für besser geeignet hält als andere, um Konsenspositionen zu vertreten – im vollen Bewusstsein damit genau diese damit zu gefährden- sollte eine solche Person gerade für vermeintlich “Linke” Ziele kandidieren?

Das klingt sehr harsch, ich weiß, mensch könnte einwenden, dass die Kräfte die an in der Öffentlichkeit Aktiven zerren zu stark sind, um zu widerstehen- doch dafür brauchen wir andere, die uns an die Folgen unseres Handeln erinnern und ehrlich kritisieren.

Ben, du hattest diese Unterstützung im Bildungsstreik und ich verstehe nicht, warum du dich gegen die Kritik so verschlossen hast. Ja, vielleicht fanden einige deinen Auftritt gut. Vielleicht bringt dir das einige Stimmen, wo auch immer du sie beim nächsten Mal zu brauchen denkst. Selbst wenn du deine Parteirolle nicht in den Fordergrund gestellt hast- dafür bekommst du von mir kein Danke, dass ist das Mindeste. Mit den Mitteln, die du wählst, verrätst du die Sache. Sie wenden sich gegen die Ziele, die du offiziell formulierst. Schade.


Olé, olé, olé, olé… warum die Aufregung?

“Überall wo Geld im Spiel sei, gebe es auch Korruption” so zitiert der Deutschlandfunk den DFB-Präsidenten Theo Zwanziger. Ja genau. Und genau deswegen kannn ich mich auch einem, wenn auch etwas aus dem Kontext gerissenen Satz von Zwanziger dazu auch nur anschließen:

“Ich verstehe die ganze Aufregung nicht…”

Nun, ich bin die große Schwester und Partnerin von überzeugten Fußballfans, ich kann die Aufregung schon irgendwie nachvollziehen… Aber um auf den einleitenden Satz zurück zu kommen- wundert uns das wirklich? Gerade im Fußball, der in Deutschland so sehr wie nach meiner Wahrnehmung kein anderer Sport, dem Geld dient. Ein Sport, der das System von kolosseumfussballKonkurrenzdenken, von Leistungsdruck und Gruppenhass, von Oberflächlichkeiten und Komerz, so kultiviert hat wie kein anderer. Ja, in einem solchen “Spiel” gibt es einfach Korruption.

Was uns meiner Meinung nach viel mehr zu denken geben sollte: Warum beschäftigt uns das denn so sehr? Gibt es in der Welt nicht vielleicht relevantere Themen als das? Schon der zweite Tag, an dem es die Startseiten von Spiegel, Zeit etc. ziert. Aber, wir lassen uns ja so gerne von den wichtigen Dingen ablenken… Sind doch eigentlich dankbar, dass uns “Spiele” organisiert werden, die uns vom wesentlichen ablenken. Nun, mag mensch einwenden, wenigstens werden bei unseren “Spielen” keine Gladiatoren mehr geopfert. Mit Verweis auf nicht nur den Suizid des Hannoveraner Torwarts, nein, auf alle, die auf dem Weg zur “Spitze” schon Träume und Leben verlieren: Seid ihr euch sicher?

P.S. Nur ein kleiner Verweis auf mein Abendprogramm von gestern, der mich nicht unwesentlich motiviert hat, endlich wieder, gerade diesen Artikel, der mit seit Tagen in den Fingerspitzen steckt, zu schreiben- schön ehrlich, wenn auch vielleicht für meinen Geschmack nicht immer bissig genug- Hagen Rether.

Von der ewigen Zeremonie der Folter

La torturaimage1_2column

… soy una muerta que pudo sobevivir

pero no contó nada

nuevo

que perdió en unos instantes los olores, las lilas, el amarillo,

porque durmió junto a otros cuerpos defecando, muriéndose

de pena y no de miedo,

soy esa que estuvo vendada por un segundo, por un mes

y para siempre

atravesada por la

ceremonia eterna de la

tortura.


Folter

… ich bin eine Tote, die überleben hätte können,

aber sie erzählte nichts

Neues,

in wenigen Minuten verlor sie die Gerüche, den Flieder, das Gelb,

weil sie schlief neben anderen Körpern, die sich einkoteten,

die starben vor Schmerz, nicht aus Angst,

ich bin diese, der man die Augen verband für Sekunden, ein Monat

und für immer,

durchbohrt von der

ewigen Zeremonie der

Folter.


Marjorie Agosín S. 264-265, in: Erna Pfeifer (Hrsg.)(1993): Torturada – von Schlächtern und Geschlechtern; Wiener Frauenverlag, Wien.


…Für fast alle Bereiche der Welt berichtet Amnesty International auch 2009 wieder von Vergehen wie Folter oder anderen grausamen, unmenschlichen oder herabsetztender Behandlung und Bestrafung (vgl. Amnesty International, 2009). Auch die Berichterstattung über die US-Gefängnisse in Guatanamo, Kandahar und anderen Teilen der Welt, sowie die Vorwürfe an die Verbündeten der USA, wie England, Frankreich, Italien und auch Deutschland, mindestens duldende Mitwisser zu sein (vgl. Grey, S.305), haben erneut deutlich gemacht, dass unsere Gesellschaft noch lange nicht über Mittel wie Folter erhaben ist…

Im Vorfeld meiner Bachelorarbeit habe ich mich, sehr knapp, mit Folteropfern und der Bewältigung von Folter auseinandergesetzt. Die Kürze und die Tatsache, dass ich im Angesicht der in zwei Wochen abzugebenden Abschlussarbeit nicht zuviel Energie in einen unbenoteten Leistungsnachweis stecken konnte, steigert das Problem, dass man solchen Grausamkeiten wissenschaftlich kaum gerecht werden kann, nur noch weiter. Aber ich glaube gut recherchiert zu haben und eine schier unerträgliche Menge von Erlebnisberichten vor Augen gehabt zu haben- vielleicht findet der oder die ein oder andere ja doch einen interessanten Gedanken.

Hausarbeit zu Folteropfern (777)

Der Verband, der Verband, der Verband…!

Irgendwie klappt das mit der Twitter anzeige nicht… :(

aber hier wenigstens der Link:

Twitter von der fzsmv

Beste Grüße an den fehlenden Twin!

“Was die “Tonne” von damals, …

… ist der Rucksack von heute.” … lautet ein Teil der Widmung “Das Leben des Diogenes von Sinope erzählt von Dogenes Laertios”, dass ich zur Aufgabe meiner Wohnung und der damit verbundenen Trennung von einem Großteil meines “Besitzes”, geschenkt bekommen habe.

Nun, leider muss ich zugeben, dass sich hier nun doch noch so manches angesammelt hat, von dem ich mich nicht trennen konnte, vor allem unmengen an Büchern.

Der Plan war eigentlich, inspiriert von Fromms “Haben oder Sein” und vielen Gesprächen mit interessanten Menschen über spannende Lebensentwürfe:

Alles weg, was nicht mit in meinen einen Rucksack passt. Wie gesagt ich war – fast – erfolgreich…

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Fischige Angelegenheit

So. Nachdem ich mich jetzt schon fast fünf Monate bemühe, nicht nur vegetarisch, insgesammt einfach bewußt zu essen, sogar über vegane Ernhährung nachgedacht hatte, kam in Diskussionen um das  Abendessen mit meinem Freund – der ansonsten auch vegetarisch ißt – das Thema “Fisch”  auf.

Ich habe für mich noch nicht abschließend darüber nachgedacht, ob ich Fisch denn esse, beziehungsweise unter welchen Bedingungen…

Aber auf was wir uns in der Diskussion einigen konnten, war wenigstens, dass ein Mindestmaß an verantwortungsvollem Umgang mit der Natur natürlich auch für Fisch gegeben sein sollte…

Als Übersicht über den Gefährdungsstatus etc verschiedener Fischarten finde ich die Tabelle von GEO echt ziemlich gut: “Welchen Fisch darf man noch essen?”